Bundesregierung antwortet

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Bundesregierung antwortet

Antwort an Eltern verbreiten

Ein Protestbrief der „Elterninitiativen für Geburtskultur“ (EfG), der u. a. an Bundestagsausschüsse ging, zeigt Wirkung. EfG beklagt die sich häufenden irreführenden Informationen in gynäkologischen Praxen hinsichtlich der Vergütung der Vorsorgeleistungen für Schwangere. Der Anlass war kein Einzelfall, Rückmeldung kommen von vielen Seiten.

Die Linke hat daraufhin eine sogenannte Kleine Anfrage an die Regierung gestellt, auf die die Bundesregierung fristgerecht geantwortet hat. Die Initiatorinnen, das EfG-Netzwerk, fordert alle Hebammen dazu auf, das Ergebnis unter Müttern und Hebammen zu verbreiten „damit dieser Beleg, Elternrechte zu untergraben, endgültig der Vergangenheit angehört“.

[fontawesome icon=“tags“ circle=“yes“ size=“small“ iconcolor=“#c44443″ circlecolor=“#ffffff“ circlebordercolor=“#c44443″ animation_type=“bounce“ animation_direction=“up“ animation_speed=“0.5″] Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgit Wöllert, Sabine Zimmermann (Zwickau), Katja Kipping, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 18/10765, 16.01.2017

[fontawesome icon=“tags“ circle=“yes“ size=“small“ iconcolor=“#c44443″ circlecolor=“#ffffff“ circlebordercolor=“#c44443″ animation_type=“bounce“ animation_direction=“up“ animation_speed=“0.5″] Auswertung der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage: „Versorgung mit Leistungen der Schwangerenvorsorge und deren Vergütung“ (Fraktion DIE LINKE, MdB Birgit Wöllert u. a.; Drs.: 18/10765) Stand: 16.01.2017

31. Januar 2017|