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Starke Wurzeln - große Kraft

Die alten Bezirkstreffen werden in neuer Form wiederbelebt und alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.
Im Juni findet in jedem der 4 Regierungsbezirke ein Bezirkstreffen statt. Dort wollen wir Ihnen persönlich unsere Arbeit vorstellen und durch Transparenz die Zusammenarbeit zwischen Ihnen, als Mitglied, und den Frauen im Vorstand fördern und intensivieren. Außerdem sind wir sehr interessiert an all Ihren Fragen und Anregungen.
Denn nur, wenn Sie uns Ihre Sorgen, Wünsche, Anliegen, Ideen und Anregungen mitteilen, können wir unsere Arbeit richtig gut machen.
Wir freuen uns sehr über REGES Interesse und ZAHLREICHES Erscheinen.
Die Bezirkstreffen sind inhaltlich identisch, so dass Sie sich auch in einem anderen Bezirk anmelden können als Sie wohnen, wenn dies für sie zeitlich oder organisatorisch besser passt.
Anmeldung zum Bezirkstreffen in Stuttgart und Ulm an Jutta Eichenauer
Anmeldung zum Bezirkstreffen in Karlsruhe und Freiburg an Ulrike Geppert-Orthofer
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XIII: HEBAMMENKONGRESS: „Das Normale ist etwas ganz Besonderes“ Kaiserschnitte sollen nicht die erste Wahl sein, sondern die letzte!

In einem Monat ist es wieder soweit: Mehr als 2500 Hebammen werden zum 13. Kongress des Deutschen Hebammenverbands (DHV) vom 6.-8. Mai 2013 in Nürnberg erwartet. Vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate und der Zunahme von medizinischen Eingriffen im Kreißsaal steht er in diesem Jahr unter dem Motto "Das Normale ist etwas ganz Besonderes" Mit dem Spezifischen der Hebammenarbeit beschäftigen sich über hundert verschiedene Vorträge und Workshops. Die Schirmherrschaft für den Kongress hat Manuela Schwesig, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern, übernommen.
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Unterstützen Sie die Kampagne des Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF) zur Senkung der Kaiserschnittrate in Deutschland mit Ihrer Unterschrift
In Deutschland sind im Jahr 2010 laut statistischem Bundesamt 31,9 % der Kinder durch einen Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Regionale Schwankungen liegen zwischen 15 % und 36,6 %. Diese großen Schwankungen sind medizinisch nicht erklärbar.
Unzweifelhaft ist der Kaiserschnitt eine lebensrettende Option aus mütterlicher oder kindlicher Indikation. Moderne Operations-, Anästhesie- und Therapieverfahren haben dazu geführt, dass Frauen auch bei Regelwidrigkeiten sicher entbunden werden können und erheblich weniger Einschränkungen hinnehmen müssen als früher. Was in Notfallsituationen wertvoll ist, darf jedoch nicht zur Routine werden, sonst verkehren sich Vorteile in Nachteile und ein rettender Eingriff wird zur riskanten Operation.
Hier geht es zur Hintergrundinformation » Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF)
Hier können Sie die Unterschriftenliste als pdf-Datei herunterladen » Download
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Dass die Hebammen sich mit den Krankenkassen auf einen Ausgleich für die stark steigende Haftpflichtprämien geeinigt haben, ist nur ein Teilerfolg. So konnte lediglich der Status Quo von vor der letzten Prämienerhöhung gehalten werden, womit die Krankenkassen ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachgekommen sind.
Keine Einigung gab es jedoch bei den weiteren Vergütungsverhandlungen, bei denen es um eine Vergügung geht, die es den freiberuflichen Hebammen ermöglichen soll Ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Dies ist aufgrund des in der vom Gesundheitsministerium in Auftrag gegebenen Studie bestätigten Einkommensrückstand der Hebammen mit dem Angebot der Krankenkassen von 5 % nicht zu schaffen.
Die in vielen Regionen bereits prekäre Versorgungssituationen der Frauen im Wochenbett lässt sich so nicht verbessern.
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Die vom DHV geforderten wesentlichen Neuerungen wurden in die Gesetzesänderung aufgenommen, keine Berücksichtigung fanden die Forderungen des Spitzenverbandes der Krankenkassen.
Die wesentlichen Neuregelungen im SGB V lesen Sie hier
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Freiberufliche Hebammen: Bahr muss endlich handeln
Berlin 29. Juni 2012
Protestaktion vor dem Kanzleramt / „Immer mehr freiberufliche Hebammen können sich die steigenden Haftpflichtbeiträge nicht mehr leisten“
Vor dem Bundeskanzleramt haben Bürgerinnen und Bürger Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) aufgefordert, höhere Vergütungen für die freiberuflichen Hebammen durchzusetzen. Als hochschwangere Frauen verkleidete Aktive riefen laut um Hilfe, doch weiße Hebammen aus Pappe konnten nichts für sie tun. Lesen Sie weiter
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Protestmarsch am 5. Mai in Heidelberg
Zahlreiche Unterstützer und Unterstützerinnen gingen am internationalen Hebammentag in Heidelberg mit den 500 Hebammen auf die Straße. Gemeinsam kämpfen die Menschen für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Hebammen, damit diese die Versorgung der Familien und ihrer Kinder sicherstellen können.
Bereits jetzt gibt es eklatante Versorgungslücken in Baden-Württemberg. Lesen Sie weiter
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IGES-Studie belegt: Politik muss jetzt handeln
Die IGES-Studie, an der sich im vergangenen Jahr ca. 3.600 Hebammen beteiligt haben, bestätigt die prekäre Situation der Hebammen. Dem geringen Einkommen stehen rasant steigende Haftpflichtgebühren gegenüber: Der Grund für viele Hebammen, ihren Beruf aufzugeben. Lesen Sie weiter
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Überregionale Neuigkeiten
Überregionale Neuigkeiten finden Sie auf der Homepage des Deutschen Hebammenverbands, dem Dachverband der 16 Landesverbände
Deutscher Hebammen- verband
"Kinder sollen sicher und mit Freude geboren werden!" Das ist eines der zentralen Anliegen des Deutschen Hebammenverbandes, der mit rund 17.500 Mitgliedern größte deutsche Hebammenverband. Das emotionale und gesundheitliche Wohlergehen von Mutter und Kind hat einen entscheidenden Einfluss auf den gelingenden Anfang als neue oder erweiterte Familie. Wie in einer Gesellschaft mit Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett umgegangen wird, geht alle etwas an.
Als Interessenvertretung von angestellten und freiberuflichen Hebammen, Lehrerinnen für Hebammenwesen, Wissenschaftlerinnen, Familienhebammen, Hebammengeleiteten Einrichtungen und werdenden Hebammen will der DHV eine menschenwürdige "Geburtskultur" mitgestalten. Wir wollen möglichst jeder Frau eine "normale Geburt" ermöglichen, ohne technische Interventionen, aber mit viel menschlicher Zuwendung, denn: Auf den Anfang kommt es an!

