21. September 2009
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Die Arbeits- und Einkommensbedingungen der Hebammen sind miserabel!

Durch die jahrelange Vernachlässigung der Gebührenanhebung ist die Existenz freiberuflich arbeitender Hebammen bedroht. Viele sehen sich zum Aufgeben gezwungen. Dadurch gerät die wohnortnahe Versorgung der Frauen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett in Gefahr.

Auch im Krankenhaus hat sich die Situation für Hebammen nicht verbessert. Immer noch müssen Hebammen  mehrere Schwangere im Kreißsaal gleichzeitig betreuen.

Obwohl die Geburtenzahlen zurückgehen und sich die Verweildauer im Krankenhaus verkürzt, ist die Geburtshilfe aufwändiger geworden und ein Anstieg der Betreuungsleistungen zu beobachten. Damit auch im Krankenhaus die Versorgungssicherheit garantiert werden kann, braucht es genügend Hebammen in den Kreißsälen und den geburtshilflichen Abteilungen.

Aber unabhängig davon, ob ein Kind im Krankenhaus, im Geburtshaus oder zu Hause geboren wird: Auf den Anfang kommt es an!

60000 Unterschriften

..... wurden am 26. November 09 vor dem Bundestag.... lesen Sie weiter

Pressemappe

In der Pressemappe befinden sich Informationen über die Arbeitssituation von Hebammen in Baden-Württemberg.

  • Einladung
  • Kostenentwicklung
  • Fragen an die Politik
  • Privatgebühren in Baden-Württemberg
  • Beispielrechnungen

Eindrücke von der Protest-kundgebung

Wenn Sie nicht dabei sein konnten, dann können Sie sich hier einen Eindruck von unserer Protestkundgebung machen. 

Pressemitteilungen finden Sie hier ebenfalls in Kürze

Hebammen- protest

Informationen zu weiteren Aktivitäten finden Sie hier:

www.hebammen-protest.de